QR-Code erstellen, der nicht abläuft

Eine häufige Überraschung: Du druckst Flyer mit einem QR-Code aus einem „kostenlosen" Generator, und einen Monat später erscheint beim Scannen eine Bezahlseite. Der Code ist nicht kaputt – er hat nie direkt auf deinen Link gezeigt.

Statisch oder dynamisch

Ein statischer QR-Code speichert den Inhalt direkt im Muster. Das Handy liest deinen Link sofort. Er funktioniert, solange der Link funktioniert – ohne Konto, ohne Zwischenstation.

Ein dynamischer Code speichert einen Kurzlink zum Server des Anbieters, der weiterleitet. So lassen sich Scans zählen und Ziele ändern – aber auch der Code abschalten, wenn das Probeabo endet.

So erstellst du einen

  1. Öffne den QR-Code-Generator und füge Link oder Text ein.
  2. Wähle Farben mit starkem Kontrast – dunkler Code auf hellem Grund.
  3. Lade SVG für den Druck (gestochen scharf in jeder Größe) oder PNG für Bildschirme.

WLAN-QR-Code

Mit WIFI:T:WPA;S:Netzwerkname;P:Passwort;; bieten Smartphones beim Scannen an, sich zu verbinden – praktisch für Gäste, Büros und Ferienwohnungen.

Und für Zahlungen?

Für Überweisungen nutze den QR-Code (z. B. GiroCode/EPC-QR) aus deiner Banking- oder Rechnungssoftware. Aus Sicherheitsgründen erzeugt dieser Generator keine Zahlungscodes.

Drucktipps

  • Mindestens 2 cm Kantenlänge für kurze Distanz, größer für Plakate.
  • Rundherum einen weißen Rand lassen.
  • Logo darüber? Fehlerkorrektur H (30 %) wählen.
  • Vor dem Druck mit zwei, drei Handys testen.

Ein statischer Code lässt sich nach dem Druck nicht ändern. Kann sich das Ziel ändern, verweise auf eine Seite, die du selbst kontrollierst.

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