So funktioniert es
- Füge einen Link ein oder tippe beliebigen Text.
- Wähle Farben und Größe. Achte auf starken Kontrast – dunkler Code auf hellem Hintergrund lässt sich am besten scannen.
- Lade PNG für Bildschirme und Dokumente herunter oder SVG für den Druck, wo es in jeder Größe scharf bleibt.
Statische Codes laufen nie ab
Viele „kostenlose“ QR-Generatoren erzeugen dynamische Codes, die über ihren eigenen Weiterleitungsserver laufen und nach einer Testphase nicht mehr funktionieren. Die Codes von hier sind statisch: Der Inhalt steckt direkt im Muster, sie funktionieren also, solange der Link selbst funktioniert.
Welche Fehlerkorrektur?
Höhere Stufen lassen den Code auch mit Beschädigungen oder einem Logo darauf lesbar, dafür wird das Muster dichter. M (15 %) ist ein guter Standard; nimm H (30 %), wenn du einen Teil des Codes abdecken willst.
Häufige Fragen
Darf ich die QR-Codes kommerziell nutzen?
Ja. Sie gehören dir, ohne Wasserzeichen und ohne Namensnennung.
Kann ich einen WLAN-QR-Code erstellen?
Ja – tippe WIFI:T:WPA;S:DeinNetz;P:DeinPasswort;; und Handys bieten beim Scannen an, sich mit dem Netz zu verbinden.
Kann ich den Link nach dem Druck ändern?
Nein, statische Codes lassen sich nicht ändern. Lass den Code auf eine Seite zeigen, die du selbst kontrollierst, wenn sich das Ziel ändern könnte.